Sind die Fallbeispiele echte Kundenprojekte?
Nein, und das steht hier bewusst so. Es sind illustrative Beispiele auf Basis typischer Ausgangslagen — Zahlen und Konstellationen sind plausibel gewählt, aber nicht aus benannten Projekten belegt. Ein Wirksamkeitsnachweis entsteht ohnehin nicht auf einer Website, sondern in der eigenen Organisation. Wer einen eigenen Bericht beisteuern möchte, findet den Weg unter Feedback & Mitwirken.
Welche Ergebnisse sind realistisch?
Das hängt vom Ausgangsbestand ab, nicht von der Methode. Als Orientierung: In einer ersten Streichaktion fällt typischerweise ein zweistelliger Anteil des internen Regelbestands, dazu Serientermine und Reports ohne Empfänger. Bei Meetings sind Reduktionen im deutlich zweistelligen Prozentbereich üblich — der größere Teil davon durch verkleinerte Teilnehmerkreise, nicht durch gestrichene Termine. Bei Freigabeprozessen entscheidet die Zahl der Stufen: Jede entfallene Stufe spart ihre volle Liegezeit.
Woran scheitern Vorhaben am häufigsten?
An drei Stellen, die in allen Beispielen wiederkehren. Erstens: Zwischen Erhebung und erster Streichung vergehen mehr als vier bis sechs Wochen — dann ist die Aufmerksamkeit weitergezogen. Zweitens: Die Streichliste wird im Konsens verwässert, weil jede Betroffenheit ein Vetorecht bekommt. Drittens: Nach dem ersten Erfolg fehlt der feste Termin, und drei Jahre später ist der Bestand zurück. Gegenmittel dazu stehen im Hebel Drive.